Was
Wann
The 20th century was the age of hyper consumption – the 21th could become the age of collaborative consumption, thus improving the ecological and social footprint of mankind. Collaborative consumption is an interesting mix of social media/web 2.0 and real world applications that help people to share, swap or trade online. Designers of all possible kinds must and can help find a healthy balance between the needs of consumers, companies and the collective interest of society.
Ein Depot der Neuen Sammlung München öffnet seine Türen
Manchen Menschen wird ihre Sammelleidenschaft zum Verhängnis. Nicht so für Florian Hufnagl und Corinna Rösner: Sie dürfen sammeln, ohne besitzen zu müssen – und zwar (selbst) ausgesuchte Designobjekte. Als Direktor und Stellvertretende Leiterin der Neuen Sammlung – The International Design Museum Munich – führen sie zusammen, was zusammengehört, von der Pariser Métro bis zum Jaguar E, von Bauhaus bis DDR-Design, von frühen Toastern bis zu „My first Sony“, René Lalique und F.H.Ehmcke, Dieter Rams, Richard Sapper und Jonathan Ive , Walter Dorwin Teague und Raymond Loewy, Ettore Sottsass, Philippe Starck und Naoto Fukasawa ...
Teilnahmegebühr
18,00 Euro Eintritt für tgm-Mitglieder
23,00 Euro Eintritt für Nichtmitglieder
Diesmal für alle "Einsteiger" in das Thema Web Application Security: "Die OWASP Top 10" Es könnte auch noch Vorstellung der neuen Features in der aktuellen Version des Proxys "burp" folgen, das ist aber aktuell noch nicht bestätigt.
Sich selbst-organisierende Teams, wie sie Scrum mit sich bringt, stellen für viele Führungskräfte schwieriges Neuland dar. Wie schaffe ich als LinienmanagerIn optimale Rahmenbedingungen für hochperformante Teams? Wie behalte ich Überblick und Steuerung eines Projektportfolios, ohne wie gewohnt involviert zu sein? Wie gehe ich mit der Sandwich Position zwischen (oft wenig agilen) Stakeholdern und Chefs und meinen agilen Teams um? Viele Führungskräfte sind mit Scrum überfordert und werden eher zum Impediment denn zum Enabler. Wie aber macht man es richtig?
In interaktiver Form möchten wir diese Fragen zur Diskussion stellen und diese Diskussion unter anderem durch folgende Erfahrungswerte anreichern:
Eine Studie, in der wir 58 Scrum-PraktikerInnen aus 5 verschiedenen Organisationen zu „Erfolgsfaktoren von Führung im agilen Umfeld“ interviewt haben
Ein Kompetenzmodell, das diese Faktoren in einen größeren Unternehmenszusammenhang einbettet
Berichte, wie sich diese Kompetenzen im Einzelfall bewährt haben (Case Studies)
Eine Vielfalt an persönlichen Erfahrungen, die wir als Linienmanager, Berater und nicht zuletzt als Herausgeber der Plattform für Agiles Management www.p-a-m.org gemacht haben
Thomas Spielhofer und Siegfried Kaltenecker werden Sie an diesem Abend durch das Thema führen.
ine gut funktionierende Suche zu bauen ist komplex. Infrastruktur, Relevanz, Geschwindigkeit, Skalierbarkeit sind Faktoren, die schwer zu erreichen und bei wachsender Datenmenge zu halten sind.
Elasticsearch ist eine seit 2010 existierende Open-Source Suchmaschine, die ähnlich Solr auf Lucene aufsetzt und sich anschickt einige immer wieder auftretende Probleme in den oben auftretenden Problemfeldern zu vereinfachen. In dieser Präsentation wird es einen ersten Einblick in die Konzepte (schema-free, komplett auf HTTP basierend, zero configuration, unterschiedliche Queries wie Facetting, Grouping, Range Queries, Mapping von Datentypen, unterschiedliche Analyzer) und Möglichkeiten (Sharding, multi-node Scalability) geben.